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Zeitplanung

Während der Ausbildungszeiten werden die Teilnehmerinnen von der Arbeit freigestellt. Dies sollte nicht zu Lasten anderer Mitarbeiter/innen erfolgen. Schichtarbeit lässt sich schlecht mit Unterrichtsblöcken vereinbaren. Deshalb ist es sinnvoller, die Teilnehmerinnen während der Qualifizierungsmaßnahme von der Schichtarbeit zu befreien, bzw. dauerhaft zur Frühschicht einzuteilen.

Theoretischer Unterricht sollte in sinnvollen und überschaubaren Blöcken stattfinden und gut mit praktischen Übungen verzahnt werden.

Ungünstig sind einzelne Schulungstage mit großen Zeitspannen dazwischen, ebenso wie gehäufter Unterricht an einem Stück.

Im Projekt wurde bei den Nachqualifizierungen zusätzlich zu den Blockwochen am Freitag Nachmittag geschult. Die Auswertung hat jedoch ergeben, dass dieser Tag ungünstig war und ein Schulungstag Anfang der Woche sinnvoller ist.

Die Erfahrung aus den Nachqualifizierungen hat gezeigt, dass es sich empfiehlt, die Schulungen um 3 Monate auf insgesamt ca. 20 bis 21 Monate zu verlängern.
Der Schulungsbeginn bei Nachqualifizierungen ist auf die feststehenden Prüfungstermine der Kammer (zwei pro Jahr) abzustimmen.
Anbei finden Sie beispielhafte Zeitmodelle für Zertifikate und Berufsabschluss.

Zertifikate-Schulungsplan.pdf (5 kB)
Nachqualifizierung-Schulungsplan.pdf (5 kB)